Besonders hilfreich ist die ergotherapeutische Behandlung, wenn ein Tier wie z.B. ein Hund als Co-Therapeut eingesetzt wird.
Das Tier ist gut geeignet, weil es wertfrei auf Erwachsene und Kinder zugeht, und kontaktfördernd agiert. Unter der Anleitung einer erfahrenen Ergotherapeutin können insbesondere Kinder eine gute Beziehung zum Tier und auch zur Therapeutin aufbauen, die ohne den Einsatz des Tieres erschwert wäre. Nicht das Tier an sich bewirkt den heilenden Prozess, sondern die durch die Begegnung mit dem Tier herbeigeführten Impulse beeinflussen körperliche, seelische, geistige und soziale Kräfte im Menschen. Tiere schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und können Türöffner zur Seele eines Menschen sein.
Wir setzen in den Therapieeinheiten unseren ausgebildeten Golden Retriever ein. Aber auch unser Labrador Gordon, der Kater Paul und unser Kartäuserkätzchen Minga motiviert unsere jungen und alten Patienten.